Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein, Universitätsring 1, 1010 Wien stv.kphil@oeh.univie.ac.at

Latein-Kanon ab WS 2026

Veränderungen und Inhalt

Lateinische Texte: Prosa

Lateinische Texte: Dichtung

Zusätzlich zu den lateinischen Texten…

… ist auch Vergils Aeneis vollständig in Übersetzung zu lesen und kann inhaltlich bei der Prüfung abgefragt werden.

 

Grundlegende Informationen

Ab Wintersemester 2026 tritt das neue Lehramtscurriculum in Kraft. Im Rahmen dessen haben wir – in Kooperation mit der Studienprogrammleitung sowie mit Mitgliedern des Instituts – beschlossen, den Latein-Kanon zu verändern. Dieser Kanon tritt ab Wintersemester 2026 in Kraft und wird in der Übung „Kanon Repetitorium” abgeprüft.

Der alte Kanon ist ab Oktober 2026 ungültig. Für das Sommersemester 2026 gilt noch der alte Kanon.

Der neue Latein-Kanon gilt sowohl für Lehramt-Studierende, als auch für Student*innen des Studiums der „Klassischen Philologie”.

Wie beim alten Kanon werden wir ein pdf-Dokument zusammenstellen, das alle Textstellen enthält. Dieses Dokument könnt ihr ab Anfang April zugeschickt bekommen, indem ihr eine Mail an uns (stv.kphil@oeh.univie.ac.at) schickt.

Falls ihr bereits früher mit dem Übersetzen beginnen wollt, könnt ihr gerne das alte Kanon-Dokument heranziehen, da einige Texte gleich belieben sind. Außerdem finden sich die lateinischen Texte alle auch im Internet sowie in unserer Fachbibliothek.

Des Weiteren werden wir im Verlauf des Sommersemesters 2026 einen Seminarapparat mit Kommentaren zu den Werken zusammenstellen, der sich in der Bibliothek finden wird.

Ein Kommentar zu „Latein-Kanon ab WS 2026“

  1. Danke für die Mitteilung! Den kanon finde ich zugt zusammengesellt und repräsentativ für Kie ‚Klaassik‘ (einschoießlich Plinius). Es wäre allerdings sinnvoll, a priori auf die über die Antike weit hinausgehende Bedeutung für Latein dadurch aufmerksam zu machene, dass etwa 2 carmina Burana (Aestuans intrinsecus, In taberna quando sumus oder ein Frühlings- und Liebeslied) und Elegien von Celtis (zu Ovids Liebesdichtung) oder ein Stückaus Erasmus aufgenommen würden. So könnte das Bewusstsein grundgelegt werden, dass Latein entgegen der üblichen Auffassung für die Weltkultur viel mehr bedeutet als die Sprache der ‚Alten Römer‘). Ansonsten: ITA PORRO!
    Mit besten Grüßen
    K.S.

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